stilsicher – LOUISE FIEGEL :: AUFTRITTSTRAINERIN https://auftrittstrainerin.de Thu, 18 Feb 2016 08:57:31 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.4 Grenzen der Authentizität https://auftrittstrainerin.de/grenzen-der-authentizitaet/ Thu, 05 Mar 2015 02:00:43 +0000 http://louisefiegel.de/der-fall-tsipras-oder-wie-sie-mit-klamotten-botschaften-senden-2/ Ja, die Authentizität… , sie steht momentan ganz hoch im Kurs. Die Ratgeberliteratur ist voll mit Büchern zum Thema. Das reicht von „Authentisch führen“, über „Authentisch verkaufen“, bis hin zu „So bin ich. Von der Kunst, ehrlich und authentisch und einfach du selbst zu sein.“ Und da stellt sich mir die Frage: ist das wirklich immer so gut? Also ich meine, so ganz ich selbst zu sein?

Ich bin mir sicher, auch Ihnen ist  schon mal einer dieser sehr authentischen Armleuchter begegnet, die da so auf unserer Welt rumlaufen. Die den Begriff der Authentizität als Rechtfertigung für ihr eigenes Verhalten vor sich hertragen. Und da reicht die Palette von  narzistischen Egomanen bis hin zu pöbelnden Menschen, die vor Flüchtlingsheimen randalieren. Die sind total authentisch in dem was sie da tun. Aber ist das deswegen gut?

Lesen Sie mehr dazu in meinem Beitrag auf dem Blog des Deutscher Knigge Rat

 

Grenzen der Authentizität

Foto: Shutterstock

Andererseits erlebe ich aber auch durchaus Menschen, die auf eine sehr überzeugende und auch sympathische Weise authentisch auftreten. Nehmen Sie  Menschen, wie unseren Bundespräsidenten Joachim Gauck, den Dalai Lama oder Papst Franziskus. Drei prominente Menschen, die durchaus Klartext reden. Sagen was sie denken und dazu stehen.

Und da kann man sich ja schon mal die Frage stellen, was genau ist denn hier der Unterschied, der den Unterschied macht? Zwischen dem authentischen Pöbler und dem authentischen Charismatiker?

Ich glaube, der Schlüssel liegt in der Selbstreflektion. Ein Mensch, der sich mit sich selbst auseinandersetzt, der sich selbst hinterfragt,  entwickelt ein gutes Gespür für seine Stärken und Schwächen und für seine Werte, für das, was ihm Richtung gibt (oder das, was ihn antreibt) in seinem Leben. Und wenn es diesem Menschen gelingt sich als der, der er ist, mit seinen Stärken und Schwächen anzunehmen, wenn er also im besten Sinne selbst-bewusst durchs Leben geht, dann entwickelt sich quasi zwangsläufig eine innere Haltung von grundlegender Wertschätzung und Respekt anderen Menschen gegenüber.

Und DAS ist die Grundlage für gut gelebte Authentizität.

Meine Empfehlung:

1. Reflektierte Authentizität:

Lernen Sie sich selbst besser kennen! Fragen Sie sich: was ist mir wirklich wichtig in meinem Leben? Was sind meine Stärken? Und was kann ich nicht so gut? Was bringt mich auf die Palme?

2. Angemessene Authentizität:

Entwickeln Sie ein Gespür dafür, wann – also in welchen Situationen und in welchen Rollen wie viel Authentizität angebracht ist. Natürlich kann ich im Zusammensein mit guten Freunden deutlich authentischer sein, als im geschäftlichen Kontext oder auf anderen gesellschaftlichen Bühnen. Das heißt es geht immer um die Frage der Dosis, es geht um Angemessenheit.

Und hier kommt Freiherr Adolph von Knigge ins Spiel, der schon vor circa 250 Jahren sagte: „Lerne, den Ton der Gesellschaft anzunehmen, in der du dich befindest.“ Und hier geht es wohlgemerkt um den Ton, nicht um den Inhalt. Das bedeutet für mich: Natürlich bleibe ich mir selbst innerlich treu. Stehe zu meinen Meinungen und Überzeugungen. Gleichzeitig verfüge ich über das Fingerspitzengefühl, mein Verhalten der aktuellen Situation anzupassen.

Denn Eines ist klar: Authentizität darf kein Freifahrtschein für schlechtes Benehmen sein!

Meinen Kundinnen und Kunden mache ich folgendes Versprechen: „Ich sorge dafür, dass Sie auf den großen und kleinen Bühnen Ihres Lebens einen sympathischen, überzeugenden und authentischen Auftritt hinlegen.“

Ich glaube, es ist gut, authentisch zu leben, aber man muss sich nicht immer und überall authentisch aus-leben. Dann klappt es nämlich auch mit den beiden anderen Punkten: Sympathie und Überzeugungskraft.

 

 

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Der Fall Tsipras – oder wie Sie mit Klamotten Botschaften senden https://auftrittstrainerin.de/der-fall-tsipras-oder-wie-sie-mit-klamotten-botschaften-senden/ Thu, 05 Mar 2015 02:00:43 +0000 http://louisefiegel.de/was-knigge-wirklich-wollte-2/

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Nicht nur die Forderungen der neuen griechischen Regierung erhitzen zur Zeit die Gemüter, auch die Anzugsordnung des griechischen Ministerpräsidenten und seines Finanzministers sorgen für Diskussionen. Da laufen die doch einfach lässig ohne Krawatte, mit offenem Hemdkragen und wehendem Sakko durch die Weltgeschichte, um für ihre neue Politik zu werben!

Das hätte es früher nicht gegeben! Die sollten sich doch mal anständig anziehen, wo kommen wir denn da hin? Schließlich wollen die doch was von UNS! Und DAS haben wir schon als Kinder gelernt: wenn ich von jemandem etwas will, dann muss ich einen guten Eindruck machen und das heißt auch, ich ziehe mich ordentlich an. Jawohl!

Und in der Tat, jedem Kandidaten, der sich für einen Job bewirbt, gibt man die Empfehlung, sich im Zweifel lieber einen Tick zu gut anzuziehen, als eine Spur zu schlecht. Denn der Personaler weiß auch, dass es für den Bewerber ein besonderer Termin ist, den er mit entsprechend sorgfältiger Kleidung würdigt. Ein Termin, an dem er sich von seiner besten Seite zeigen möchte.

Was also ist los mit Alexis Tsipras und Giannis Varoufakis? Die wollen doch was von uns! Haben die beiden vergessen in den Spiegel zu schauen?

Nein, das glaube ich nicht. Mal abgesehen davon, dass die beiden vermutlich eh keine begeisterten Krawattenträger sind, senden sie mit ihrem Dresscode auf jeden Fall eine Botschaft:

Keine Zeit für Formalitäten, jetzt geht’s zur Sache. Wir krempeln die Ärmel hoch und packen’s an. Wir haben keine Zeit für so einen Schnickschnack. Ab jetzt wird Tacheles geredet. Und – wir gehören nicht zur Kaste der feinen Anzugträger, sondern wir sind Männer aus dem Volk. Wir sind gekommen um aufzuräumen.
Und so eilen sie auch durch die Gangways der Flughäfen und die Flure der Regierungen dieser Welt. Forsch, ein bisschen unkonventionell und selbstbewusst. Und so sind auch ihre Forderungen. Wir passen uns nicht an. Wir wissen was wir wollen. Wir gehen neue Wege und damit basta.

Und genau diese Botschaft wird durch ihr Outfit auf nonverbaler Ebene transportiert. Die beiden griechischen Minister sind natürlich nicht die einzigen Politiker, die es verstehen, ihre Botschaft durch die Sprache ihrer Kleidung zu unterstützen.

Diese Strategie konnte man auch im Wahlkampf von Al Gore für das Amt des amerikanischen Präsidenten im Jahr 2000 erkennen.
Auf seinen Wahlkampfveranstaltungen konnte man immer wieder folgende Szene beobachten: Al Gore betritt den Saal, geht zum Rednerpult, zieht sein Sakko aus und krempelt die Ärmel seines Hemds hoch. Und das tat er bestimmt nicht, weil ihm zu warm war – es ist allgemein bekannt, dass die Veranstaltungshallen in den USA bestens klimatisiert sind. Und die Dresscodes in den USA sind sehr konservativ.
Nein, Al Gore signalisierte damit: Ich bin einer von euch und hier geht es nicht um schöne Worte, sondern darum, dass wir die Ärmel hochkrempeln und es anpacken. Dafür stehe ich!

Oder die Grünen: erinnern Sie sich noch an den Einzug der Grünen in den hessischen Landtag 1985? Bunt und unangepasst. Und der Aufreger der Nation: Joschka Fischer – bei seiner Vereidigung zum ersten grünen Staatsminister für Umwelt und Energie erschien er in alten Jeans und abgeranzten weißen Turnschuhen. Und das war natürlich kein Zufall, sondern eine ganz klare Botschaft: „So ihr alten Säcke, ab jetzt weht hier ein anderer Wind!“

Sehr beeindruckend fand ich den Wandel, den Joschka Fischer kleidungsmäßig hinlegte, als er Außenminister wurde. Sicherlich waren Anzug und Krawatte nicht seine Lieblingskleidungsstücke, aber der Würde des Amtes entsprechend hat er sogar zum dreiteiligen Anzug gegriffen und war meiner Meinung nach einer der am besten angezogenen Außenminister, die wir je hatten.

Und was ist jetzt die Konsequenz aus diesen Betrachtungen? – Seien Sie sich bewusst, dass Sie mit Ihrer Kleidung IMMER eine Aussage machen, ob Sie wollen oder nicht. Sie haben es in der Hand, wie Sie wirken wollen. Es ist immer Ihre Entscheidung, ob Sie sich einer Situation oder einer Zielgruppe kleidungsmäßig anpassen, oder ob Sie ganz bewusst dagegen steuern.

Die folgende kleine Geschichte ist hier vielleicht noch Anregung:

Eine junge Frau arbeitet als Personalreferentin in einem aufsteigenden Londoner Unternehmen. Sie bildet die Angestellten in richtiger Kleiderordnung und Umgangsformen aus. An ihrem ersten Tag, als sie gerade den Aufzug betritt, steigt ein lässig gekleideter Mann in Jeans und Polohemd mit ihr ein. Sie will direkt Verantwortungsbewusstsein zeigen und tadelt ihn: „Heute sind sie aber ein bisschen leger gekleidet, was?“ Der junge Mann zuckt mit den Schultern: „Kann sein, aber das ist einer der Vorzüge, wenn einem die Firma gehört.“

Welche Erfahrungen haben Sie im Umgang mit Dresscodes im Beruf? Haben Sie die Regeln schon mal ganz bewusst gebrochen? Schreiben Sie mir, ich bin gespannt auf Ihre Erlebnisse!

 

 

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Weihnachtsknigge – so klappt’s mit dem Familienfrieden https://auftrittstrainerin.de/weihnachtsknigge-so-klappts-mit-dem-familienfrieden/ Mon, 22 Dec 2014 14:00:43 +0000 http://louisefiegel.de/das-abenteuer-auftritt-19-kunden-begleiten-wie-war-das-mit-der-treppe-2/ weihnachtliche Familienidylle

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Weihnachten – Fest der Liebe und des Friedens. Lichter glitzern, die Familie kommt zusammen um die Feiertage gemeinsam zu genießen. Geschenke austauschen, leckeres Essen, gute Gespräche. Die Großeltern sehen endlich die Enkel wieder, die Kinder haben vor Aufregung rote Backen, es wird gebacken, gekocht und musiziert.

So jedenfalls die Wunschvorstellung.

Die Realität sieht leider oft anders aus. Die Teenager haben „Null Bock“ den ganzen Abend mit der langweiligen Familie zu verbringen, die Eltern sind gestresst und zu guter Letzt gibt es
                                                                                              noch unschöne Auseinandersetzungen mit den Großeltern.

Hören Sie dazu meine Tipps im Interview mit dem SWR – damit Ihr Weihnachtsfest harmonisch verläuft und allen als eine schöne Zeit in Erinnerung bleibt. 

 

 

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Was Knigge wirklich wollte https://auftrittstrainerin.de/was-knigge-wirklich-wollte/ Sun, 30 Nov 2014 02:00:43 +0000 http://louisefiegel.de/das-abenteuer-auftritt-19-kunden-begleiten-wie-war-das-mit-der-treppe-2/

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Nun ist es schon wieder eine Woche her, seit ich vom großen Knigge Gipfel zurückgekommen bin. – Das waren schon drei besondere Tage auf dem Petersberg im Gästehaus der Bundesregierung. Ein besonderer Ort, tolle Referenten, spannende Themen und engagierte Teilnehmer sorgten für eine unvergessliche Zeit.

Beim Thema Knigge scheiden sich ja die Geister: Die einen sagen, ja – das ist wichtig, da sollte man sich auskennen. Übrigens, man glaubt es kaum – gerade die jungen Leute sind da sehr interessiert, wollen alles ganz genau wissen und fragen mir in meinen Seminaren Löcher in den Bauch. Die anderen rümpfen die Nase und sagen, dass ist doch alles reaktionärer Mist, den die Welt nicht braucht.
Dieses Naserümpfen hat häufig damit zu tun, dass die Menschen meinen, Knigge-Regeln seien eine Ansammlung strenger Vorschriften, die ganz genau bestimmen, wie man zu sitzen oder zu stehen hat, wie man das Messer richtig hält und Herrn oder Frau Hochwohlgeboren richtig anredet.

Das Anliegen des Freiherrn von Knigge war aber ein durch und durch demokratisches.

 

Dem 1752 in Bredenbeck bei Hannover geborenen Aufklärer ging es vielmehr darum, das Bürgertum dabei zu unterstützen, sich vom damals noch vorherrschenden Feudalabsolutismus zu emanzipieren. Er wollte eine bessere Gesellschaft schaffen, mit gleichen Rechten für alle Stände. Und er war der Überzeugung, dass dazu Ethik, Moral, Geist und Bildung, sowie Menschlichkeit und Herzenswärme notwendig waren. Gute Umgangsformen sollten dabei kein Selbstzweck sein, sondern dazu dienen, einen sympathischen, interessanten und wertschätzenden Umgang miteinander zu ermöglichen.

In seinem 1788, also ein Jahr vor der französischen Revolution erschienen Buch „Über den Umgang mit Menschen“ finden sich übrigens keine Vorschriften zu Stil und Etikette, sondern Empfehlungen zum menschlichen Miteinander. Erst in der Restaurationszeit nach 1815 wurde das Buch, das mittlerweile in jedem bürgerlichen Haushalt zu finden war, immer mehr zu einer Benimmfibel umgeschrieben.
Ich finde nur so – begleitet von einer inneren Haltung von Wertschätzung und Respekt gegenüber anderen Menschen, machen Knigge-Regeln Sinn. Ohne diese Haltung bleiben Benimm-Regeln platte Attitude und verfehlen ihren eigentlichen Sinn.

Ich glaube übrigens auch, dass gute Umgangsformen eine große Hilfe sind, um die großen Herausforderungen zu meistern, vor denen wir zur Zeit stehen: Klimawandel, knapper werdende Ressourcen, Bevölkerungsexplosion und Kulturen, die durch Migration, größere Mobilität und moderne Kommunikationsmittel immer enger zusammen rücken.

Wenn wir diese Herausforderungen meistern wollen, müssen wir lernen, respektvoll und wertschätzend miteinander umzugehen. Wir müssen lernen, andere Kulturen, und damit andere Werte zu achten und so die Basis für ein gutes und faires Miteinander zu legen. Wertschätzend und respektvoll bedeutet dabei nicht, dass ich die Meinung meines Gegenübers teilen muss. Es bedeutet vielmehr, dass ich ihn in seinem Anderssein, mit seiner anderen Einstellung respektiere.

Freiherr von Knigge schreibt in seinem Buch „Über den Umgang mit Menschen“ :
„Lerne den Ton der Gesellschaft anzunehmen, in der du dich befindest.“ – Ich glaube, die „Symphonie unserer Gesellschaft“ wird bunter, vielfältiger und voller neuer Töne werden. Tragen wir dazu bei, dass einige schöne Harmonien dabei entstehen!

Ich wünsche Ihnen eine schöne Adventszeit.

 

 

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Abenteuer Auftritt 19: Kunden begleiten – Wie war das mit der Treppe? https://auftrittstrainerin.de/das-abenteuer-auftritt-19-kunden-begleiten-wie-war-das-mit-der-treppe/ Sat, 15 Nov 2014 02:00:43 +0000 http://louisefiegel.de/das-abenteuer-auftritt-18-kundenempfang-stilsicher-und-sympathisch-so-klappts-2/ Wie war das mit der Treppe?

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Spätestens seit meinem letzten Podcast wissen Sie ja, dass Sie einen guten Eindruck machen, wenn Sie Ihren Kunden bereits im Foyer Ihrer Firma abholen. Aber wie geht das nun mit dem richtigen Begleiten? Auf welcher Seite geht der Gast, wer geht vor, wenn man an eine Treppe kommt, den Aufzug oder einen neuen Raum betritt?

Diese Fragen klären wir in dieser Podcastfolge.

 Die Ehrenseite des Gastes ist an Ihrer rechten Seite, was auf die alte Regel zurückgeht „links schützt rechts“.

Soll heißen, rechts ist in der Regel Ihr „starker“ Arm, der freie Arm, mit dem Sie gegebenenfalls links „das Schwert ziehen können“. (Auf diesem historischen Hintergrund ist die Regel entstanden.)

Dem Gast gebührt immer dann der Vortritt wenn sie einen „geschützten“, das heißt geschlossenen und gut überschaubaren Raum betreten. Treten sie hingegen hinaus ins Freie, so gehen Sie voraus um zu überprüfen, ob „die Lage sicher ist“.

Genauso verhält es sich bei der Benutzung der Treppe: Sie sichern Ihren Gast für den Fall, dass er stürzt. Das bedeutet, wenn Sie die Treppe hinauf gehen, gehen Sie hinter dem Gast, beim Hinuntergehen gehen Sie vorne.

Die Quintessenz all dieser Regeln ist hier schön zu sehen: Ihr Gast oder Kunde ist der Ranghöhere und Sie tun alles, damit er sich so wohl und sicher wie nur möglich fühlen kann.

Welche Fragen beschäftigen Sie im Umgang mit Ihren Kunden? Schreiben Sie mir, ich nehme Ihre Themen gerne auf und beantworte Ihre Fragen.

Meine Frage 


 

Übrigens: wenn Sie sich den Rundumschliff in Sachen Knigge holen wollen, dann kommen Sie doch zum „Großen Knigge Gipfel“ auf den Petersberg nach Bonn. Vom 20. Bis 22. November 2014 dreht sich dort alles um das Thema zeitgemäße Umgangsformen.

Grandhotel-Petersberg-Aussen2-e1404293859961Nutzen Sie die Gelegenheit, von den führenden Knigge Experten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz zu lernen. Und das in der einzigartigen Atmosphäre des ehemaligen Bundesgästehauses, dem Grandhotel Petersberg. Hier nächtigten und arbeiteten schon die Queen, Leonid Breschnew und amerikanische Präsidenten.

Vielleicht sehen wir uns ja in meinem Workshop: „Bühne frei: So präsentieren Sie sich mit WOW-Effekt!“ Ich stelle Ihnen zwei verblüffend einfache Methoden vor, mit denen es Ihnen gelingt, auch in schwierigen Situationen souverän und gelassen zu bleiben.

Alle drei Tage sind auch einzeln buchbar. Schauen Sie doch mal ins Programm, und entscheiden Sie, welche Themen für Sie interessant sind. Das Programm finden Sie hier. 

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Abenteuer Auftritt 18: Kundenempfang – stilsicher und sympathisch. So klappt’s. https://auftrittstrainerin.de/das-abenteuer-auftritt-18-kundenempfang-stilsicher-und-sympathisch-so-klappts/ Thu, 30 Oct 2014 02:00:43 +0000 http://louisefiegel.de/das-abenteuer-auftritt-15-so-steuern-sie-ihre-wirkung-mit-farbsignalen-2/ woman with an open hand ready for handshake

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Der zuvorkommende, freundliche Empfang Ihres Kunden ist die Basis Ihrer Gespräche und Verhandlungen.
Deshalb: rollen Sie Ihrem Kunden den roten Teppich aus.

Wie das geht, erfahren Sie in diesem Podcast. Mit ein paar einfachen Verhaltensweisen schaffen Sie eine Atmosphäre, in der sich alle wohlfühlen.

Übrigens: wenn Sie sich den Rundumschliff in Sachen Knigge holen wollen, dann kommen Sie doch zum „Großen Knigge Gipfel“ auf den Petersberg nach Bonn. Vom 20. Bis 22. November 2014 dreht sich dort alles um das Thema zeitgemäße Umgangsformen.

Grandhotel-Petersberg-Aussen2-e1404293859961Nutzen Sie die Gelegenheit, von den führenden Knigge Experten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz zu lernen. Und das in der einzigartigen Atmosphäre des ehemaligen Bundesgästehauses, dem Grandhotel Petersberg. Hier nächtigten und arbeiteten schon die Queen, Leonid Breschnew und amerikanische Präsidenten.

Vielleicht sehen wir uns ja in meinem Workshop: „Bühne frei für Ihren Auftritt mit WOW-Effekt!“ Ich stelle Ihnen zwei verblüffend einfache Methoden vor, mit denen es Ihnen gelingt, auch in schwierigen Situationen souverän und gelassen zu bleiben.

Alle drei Tage sind auch einzeln buchbar. Schauen Sie doch mal ins Programm, und entscheiden Sie, welche Themen für Sie interessant sind. Das Programm finden Sie hier. 

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